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Berater digitale Bildung für die Grund - und Mittelschulen im Landkreis Kelheim

Zum neuen Schuljahr wurde das Beratungsteam zur Digitalisierung erweitert. Für die Schulämter in der Stadt Landshut und den Landkreisen Landshut und Kelheim stehen nun mehr zwei Berater digitale Bildung zur Verfügung.


 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Heribert Thöne (Lehrer an der Hallertauer Mittelschule Mainburg) ist der zuständige iBdB (informationstechnische Berater digitale Bildung) für die Grundschulen und Mittelschulen im Bezirk der Staatlichen Schulämter Kelheim und Landshut.

Heribert Thöne
Informationstechnischer Berater digitale Bildung
Hallertauer Mittelschule Mainburg
Ebrantshauser  Straße 68
84048 Mainburg
Dienst: +498751873711‬
Mobil:  +491728208298 
Mail:  bdb@hm-mainburg.de
Schwerpunkte iBdB - Informationstechnische Beraterinnen und Berater digitale Bildung:

 

  • Beratungsschwerpunkt Informationstechnik von pädagogisch wie didaktisch und wirtschaftlich angemessener IT-Ausstattung bis zu rechtlichen Rahmenbedingungen im Kontext der Mediennutzung in Schulen.
  • Vermittlung informationstechnischer und mediendidaktischer Kenntnisse und Kompetenzen.
  • Information über aktuelle technische Entwicklungen und Neuerungen im Bereich schulischer IT-Infrastrukturen (ggf. in Zusammenarbeit mit den zuständigen Sachaufwandsträgern).
  • Auswahl und Vorstellung geeigneter digitaler Technologien für den Einsatz in der Schule (ggf. auch fachbezogen).
  • Beratung zu digitaler Bildung vor allem für Schulen und Sachaufwandsträger.  

    

Herr Stefan Holländer (Beratungsrektor an der Mittelschule Landshut-St. Nikola) ist der zuständige mBdB (medienpädagogische Berater digitale Bildung) für die Grundschulen und Mittelschulen im Bezirk der Staatlichen Schulämter Kelheim und Landshut.

Stefan Holländer
medienpädagogischer Berater digitale Bildung
Mittelschule St. Nikola Landshut
Nikolastraße 2
84034 Landshut
Dienst: +498714303791
Mobil:  +4915234192706

Mail: stefan.hollaender@mib-la.de

Schwerpunkte mBdB Medienpädagogische Beraterinnen und Berater digitale Bildung:

  • Beratungsschwerpunkt Medienpädagogik von Jugendmedienschutz und Präventionsmaßnahmen bis zu Mediendidaktik und rechtlichen Rahmenbedingungen der unterrichtlichen Umsetzung, an der Grund- und Mittelschule bedingt durch das Klassenlehrerprinzip auch einschließlich fachlicher und fachdidaktischer Fragestellungen.
  • Vermittlung medienpädagogischer Kenntnisse und Kompetenzen.
  • Information über aktuelle, die Schulen und die Erziehungsberechtigten betreffende Fragen des Jugendmedienschutzes und Bereitstellung von passendem Beratungsmaterial (ggf. auch in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen der Jugendarbeit). 
  • Auswahl und Vorstellung geeigneter Bildungssoftware (ggf. auch fachbezogen).
  • Beratung zu digitaler Bildung vor allem für Schulen und Eltern. 

Aufgaben des BdBs:

Die Beraterinnen und Berater digitale Bildung erfüllen Aufgaben bei der Weiterentwicklung des Unterrichts in den Schulen, im Bereich der Lehreraus- und -fortbildung, der medienbezogenen Schulentwicklung sowie bei Fragen der IT-Ausstattung:

 

  • Als Tandem pflegen sie gemeinsam Netzwerke, vermitteln Kontakte, unterstützen die Schulaufsicht bei der Begleitung der Schulen im Bereich der digitalen Bildung. 
  • Sie erarbeiten Konzepte für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht (ggf. auch in Zusammenarbeit mit Fachlehrkräften).
  • Sie beraten Schulen bei der medienbezogenen Schulentwicklungsarbeit (unter anderem auf der Grundlage der jeweiligen Medienkonzepte).
  • Sie wirken bei der Weiterentwicklung der Fortbildungsplanung innerhalb der Medienkonzeptarbeit der Schulen mit und evaluieren Fortbildungsmaßnahmen.
  • Sie wirken als Bindeglieder zwischen den verschiedenen Ebenen der Lehrerfortbildung und koordinieren Fortbildungsbedarfe, Referenten und Fortbildungsressourcen in ihren jeweiligen Themengebieten.
  • Sie identifizieren kooperationsgeeignete Fortbildungsangebote von Hochschulen und anderen externen Anbietern auf Ebene der Regionalen Lehrerfortbildung.
  • Sie bilden Lehrkräfte in den unter Nr. 4.1 und 4.2 genannten Bereichen fort und wirken bei der Ausbildung angehender Lehrkräfte mit.
  • Sie stehen den Schulen in ihrem Zuständigkeitsbereich für lokale Informationsveranstaltungen zu medienpädagogischen und informationstechnischen Fragen für Erziehungsberechtigte oder Lehrkräfte zur Verfügung.
  • Sie beraten Schulen und Aufwandsträger bei der Entwicklung von Ausstattungsplänen und der Weiterentwicklung der IT-Ausstattung unter Berücksichtigung schulart- sowie schulspezifischer Anforderungen.
  • Sie bewerten Ausstattungspläne der Schulen, z. B. in Bezug auf deren Votums-Konformität und deren pädagogische Angemessenheit.
  • Sie wirken darüber hinaus an der Umsetzung von regionalen und landesweiten, durch staatliche Stellen genehmigten oder initiierten medienpädagogisch-informationstechnischen Maßnahmen mit.
  • Sie erstellen Beratungsmaterialien und stellen diese zentral (auch digital) bereit.

Angebote für Schule und Lehrkräfte:

  •  regionale Fortbildungsveranstaltungen in Verbindung mit dem Schulamt
  •  schulinterne Lehrerfortbildungen
  •  individuelle Begleitung von Projekten 
  •  Anleitung von computer- und internetgestütztem Lernen/Arbeiten mit mebis.bayern
  •  Beratung und Hilfe für Lehrer, Eltern und Schüler im Umgang mit Medien (z.B. Cybermobbing, Nutzung WhatsApp)
  •  Hilfen bei Arbeiten in mebis.bayern
  •  Unterstützung/Anleitung bei eLearning mit Schüler

Informationen zum Förderprogramm Bayern Digital II

 

Der Antrag für die Förderung der Digitalen Klassenzimmer muss bis zum 31.12.2018 gestellt werden. Die Schulen müssen lediglich bestätigen, dass es ein Medienkonzeptteam gibt und die IT-Umfrage der ALP ausgefüllt wurde. Die Umfrage ist immer noch offen und kann somit noch bearbeitet werden.

Auf dieser Seite des Kultusministeriums finden Schulleiter und Sachaufwandsträger gebündelt Informationen und Formulare für die Beantragung der Fördergelder für das Digitale Klassenzimmer, WLAN und Glasfaseranschlüsse:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6054/.html

 

Sollten Sie noch weitere Fragen zur Thematik haben, bietet das KM für Sachaufwandsträger eine Hotline an:

Tel.: (089) 2186-2000

Montag bis Donnerstag, 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wenn darüberhinaus noch Beratungsbedarf besteht, wenden Sie sich bitte an mich.